CareLit Fachartikel

Hygienefachliche und -rechtliche Bewertung der Anwendung von Leitungswasser als Wundspüllösung

Kroger, K.; Hoppe, H. D.; Gerber, V.; Bültemann, A.; Assenheimer, B.; Schwarzkopf, A.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2012 · Heft 12 · S. 520 bis 522

Dokument
139405
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Kroger, K.; Hoppe, H. D.; Gerber, V.; Bültemann, A.; Assenheimer, B.; Schwarzkopf, A.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
520 bis 522
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

In einigen Studien wird Leitungswasser als wenig infektionsgefährliche Variante des „sanften Debridements beschrieben. Diese Studien erlangten den Status der Evidenz und fanden somit auch Eingang in diverse Leitlinien der in der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) organisierten Fachgesellschaften. Hier sind zu nennen: Die Leitlinie der Gesellschaft für Phlebologie, „Diagnostik und Therapie des Ulcus cruris venosum, Stand 2010, die durch mehrere Fachgesellschaften erstellte S3-Leitlinie „Analabszess, 2011 und die S3-Leitlinie „Lokaltherapie chronischer Wunden b…

Schlagworte

WASSER WUNDE WUNDHEILUNG WUNDINFEKTION WIRKUNG INFEKTIONSPRÄVENTION LEITLINIEN DIAGNOSTIK THERAPIE PATIENTEN MENSCHEN HYGIENE PSEUDOMONAS BURKHOLDERIA STENOTROPHOMONAS ACHROMOBACTER