CareLit Fachartikel

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - Erwartungen und Wirklichkeit

HEINICKE, U.; · Impulse, Hannover · 2012 · Heft 12 · S. 9 bis 10

Dokument
139509
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
HEINICKE, U.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 9
Seiten
9 bis 10
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

Der selbstbestimmte und aktiv im Leben stehende Unternehmer Karl-Friedrich B. verfasste gemeinsam mit seiner Frau eine Patientenverfügung ohne medizinischen Anlass. Aus heiterem Himmel erlitt er während eines Wanderwochenendes eine massive Hirnblutung. Er kam sofort in ein nahegelegenes Schwerpunktkrankenhaus, wo er notfallmäßig behandelt wurde. Sein Zustand verschlechterte sich jedoch zusehends, er blieb tief bewusstlos; die behandelnden Ärztinnen und Ärzte sprachen gegenüber der verzweifelten Ehefrau von irreparablen Hirnschäden.

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG PATIENT INDIKATION KRANKHEIT LEBEN PALLIATIVMEDIZIN PATIENTEN EMOTIONEN DURST HUNGER DRUCK MENSCHEN ANGST SICHERHEIT STILLEN THERAPIE