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DEUTSCHER ETHIKRAT: Selbstbestimmung Demenzbetroffener achten und bewahren

Florian, U.; · Pflegen, Wiesbaden · 2012 · Heft 12 · S. 4 bis 5

Dokument
139517
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen, Wiesbaden
Autor:innen
Florian, U.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 14
Seiten
4 bis 5
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die Selbstbestimmung gehört wesentlich zum Selbstverständnis des Menschen und ist ein zentraler Bezugspunkt ethischer Diskurse. Bislang standen zumeist nur die mit Demenz verbundenen Defizite im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Wird der Mensch mit seiner geistigen Leistung gleichgesetzt, so muss Demenz als Zerstörung des Menschen erscheinen. Wird er aber nicht nur als denkendes, sondern auch als empfindendes, emotionales und soziales Wesen verstanden, kann sich der Blick leichter auf die jeweils noch vorhandenen Ressourcen richten. Diese Blickrichtung liegt der Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zugrunde, der…

Schlagworte

PATIENTENVERFÜGUNG DEMENZ FORSCHUNG ANERKENNUNG BEDARFSPLANUNG MEDIZIN VERSTÄNDNIS MENSCHEN DEUTSCHLAND AUFMERKSAMKEIT LEISTUNG PRAXIS KRANKHEIT WAHRNEHMUNG ACHTSAMKEIT BUNDESREGIERUNG