CareLit Fachartikel

Konzept zur Neuordnung der ärztlichen Bedarfsplanung

SCHLIWEN, A.; NOLTING, H.-D.; ALBRECHT, M.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2012 · Heft 1 · S. 29 bis 35

Dokument
139580
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
SCHLIWEN, A.; NOLTING, H.-D.; ALBRECHT, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 66
Seiten
29 bis 35
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Die bisherige Bedarfsplanung hat dazu geführt, dass in ländlichen Regionen bei den meisten Arztgruppen eine viel geringere Arztdichte für angemessen erklärt wird als in den Ballungsgebieten und es auch innerhalb der Ballungsgebiete zu Ungleichverteilungen kommt. Mit dem im Jahr 2012 in Kraft getretenen Versorgungsstrukturgesetz wurde eine Reform der Bedarfsplanung angestoßen. Bis zum 1.1.2013 soll der Gemeinsame Bundesausschuss eine Neufassung der Bedarfsplanungsrichtlinie vorlegen. Das IGES Institut hat im Auftrag der Patientenvertretung im G-BA ein Konzept für die Neuordnung der ärztlichen Bedarfsplanung entwi…

Schlagworte

BEDARFSPLANUNG ALTERSSTRUKTUR ALTER MORBIDITÄT MORTALITÄT ZIEL BERLIN ES STÄDTE ORIENTIERUNG BEVÖLKERUNG DEUTSCHLAND ZIELE RISIKO LITERATUR GESCHLECHT