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Der Pflege-Bahr: zum Schaden der Sozialen Pflegeversicherung und ihrer Versicherten

ROTHGANG, H.; JACOBS, K.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2012 · Heft 1 · S. 41 bis 51

Dokument
139582
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
ROTHGANG, H.; JACOBS, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 66
Seiten
41 bis 51
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Ab 2013 wird der freiwillige Abschluss einer privaten Pflege-Zusatzversicherung mit fünf Euro pro Monat aus Steuermitteln gefördert. Damit will die schwarz-gelbe Bundesregierung die zukünftige Finanzierung der Pflege auf eine breitere Basis stellen. Für den überwiegenden Teil der Bevölkerung wird der »Pflege-Bahr« aber keinen Vorteil bringen, sondern das Ziel einer stabilen, nachhaltigen und solidarischen Absicherung des Pflegerisikos im Rahmen der Sozialen Pflegeversicherung gefährden.

Schlagworte

PFLEGEVERSICHERUNG FINANZIERUNG BUNDESREGIERUNG PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT SOZIALVERSICHERUNG PRAEVENTION Bevölkerung Gesundheits- und Sozialpolitik Baden-Baden