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Ohne Ziel ist auch der Weg egal: Betreuungsgericht und Berufsbetreuer im Lichte der Agenturtheorie

Adler, R.; · Bt PRAX Spezial, Köln · 2012 · Heft 12 · S. 232 bis 238

Dokument
139597
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bt PRAX Spezial, Köln
Autor:innen
Adler, R.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 21
Seiten
232 bis 238
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Mit diesem betreuungssoziologischen Beitrag wird die Prinzipal-Agenten-Theorie (Agenturtheorie) auf die Beziehung zwischen Betreuungsgericht und Berufsbetreuer angewendet. Sie gehört zur noch jungen „Neuen Institutionenökonomik2 an der Schnittstelle von Soziologie, Ökonomie und Verwaltungswissenschaft. Es geht um dyadische Beziehungen zwischen einem Auftraggeber als Prinzipal (engl. „principal für Auftraggeber) und einem Auftragnehmer als Agent (engl. „agent für Beauftragter) über Verträge, allerdings nicht in juristischer, sondern in soziologisch/ökonomischer Hinsicht. Agenturbeziehungen beinhalten oft Vertretu…

Schlagworte

VERTRAG BETREUUNGSRECHT RISIKO BETREUUNG KOSTEN GERICHT ADLER SOZIOLOGIE ES VERTRÄGE GESELLSCHAFTEN PUBLIKATIONEN ZIELE ELEMENTE VERHALTEN BEOBACHTUNG