CareLit Fachartikel

Zur Reichweite des nachwirkenden Schutzes schwerbehinderter Menschen gemäß §116 Abs.1 Halbsatz 2 SGB IX

Chojetzki, U.; · ZFSH/SGB, Starnberg · 2013 · Heft 1 · S. 7 bis 12

Dokument
139784
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Chojetzki, U.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 52
Seiten
7 bis 12
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

DerTeil2desSCB IX (§§68ff.) enthält mit den besonderen Regelungen zur Teilhabe schwerbehinderter Menschen das ehemals im Schwerbehindertengesetz geregelte Schwerbehindertenrecht. In §116 Abs.1 SGB IX ist normiert, dass die besonderen Regelungen für schwerbehinderte Menschen nach dem Wegfall der Voraussetzungen nach § 2 Abs. 2 SGB IX nicht angewendet werden; wenn sich der Grad der Behinderung (GdB) auf weniger als 50 verringert, jedoch erst am Ende des dritten Kalendermonats nach Eintritt der Unanfechtbarkeit des die Verringerung feststellenden Bescheides.

Schlagworte

URTEIL WIRKUNG VORSCHRIFTEN RENTE RENTENVERSICHERUNG ARBEITSZEIT MENSCHEN RENTEN BERLIN ZEIT LITERATUR ARBEITSVERHÄLTNIS ARBEITSLOSIGKEIT ARBEITSPLATZ REHABILITATION VERHALTEN