CareLit Fachartikel

Kostenerstattung für das Anziehen von Kompressionsstrümpfen SG Aachen vom 4. 9. 2012 (S 13 KN 277/11 KR)

Rechtsdepesche, Köln · 2013 · Heft 1 · S. 24 bis 27

Dokument
139796
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 10
Seiten
24 bis 27
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Der Kläger ist seit Juli 1996 querschnittsgelähmt. Es bestehen unter anderem eine spastische Tet-raparese mit Blasenund Mastdarmlähmung. Er ist schwerstpflegebedürftig und erhält Leistungen der Pflegeversicherung nach Pflegestufe 111. Die Beklagte (Pflegekasse und Krankenkasse) übernimmt Leistungen der HKP in Form von Katheterwechsel bzw. Katheterisierung der Harnblase und in Form von Ausräumen des Enddarmes, die täglich von einem Pflegedienst erbracht werden.

Schlagworte

SPEZIELLE PFLEGE KRANKENKASSE LEISTUNG HAUSARZT HAUSHALT KOSTEN PATIENTEN KRANKENPFLEGE HÖHE ES KATHETERISIERUNG HARNBLASE ZEIT BERLIN THROMBOEMBOLIE VENENINSUFFIZIENZ