CareLit Fachartikel
Fortbildungspflicht durch die Lektüre von Fachliteratur OLG Koblenz vom 20.6.2012 {5 U 1450/11}
Rechtsdepesche, Köln · 2013 · Heft 1 · S. 30 bis 32
Dokument
139798
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wegen einer am 1. März 2005 durchgeführten Operation nimmt die seinerzeit 46-jährige Klägerin das beklagte Krankenhaus und den dort tätigen Gynäkologen auf Zahlung eines Schmerzensgeldes von 6000,- Euro in Anspruch. Bei dem Eingriff wurde die Gebärmutter entfernt. Dass dies indiziert war, ist außer Streit. Da die Klägerin von gelegentlichem unkontrolliertem Abgang von Urin berichtet hatte, nahm man beim selben Eingriff eine LJnterpolsterung des Harnleiters mit einem TVT-Band vor.
Schlagworte
BEHANDLUNGSFEHLER
ENTSCHEIDUNG
ERBRECHEN
THERAPIE
NARKOSEMITTEL
PATIENT
URIN
ANÄSTHESIE
PROPOFOL
REMIFENTANIL
SCHLEIMHAUT
ANÄSTHETIKA
PUBLIKATIONEN
PATIENTEN
RISIKO
HARNINKONTINENZ