CareLit Fachartikel

Vergleich verschiedener apparativer Verfahren zur Hirntoddiagnostik

Pflegezeitschrift · 2013 · Heft 1 · S. 25

Dokument
139822
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
25
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Das Vorgehen zur Feststellung des Hirntods ist in Deutschland seit 1998 verbindlich durch eine Richtlinie der Bundesärztekammer geregelt. Danach müssen zwei voneinander unabhängige Untersucher bei dem Patienten ein tiefes Koma, den Ausfall der Hirnstammreflexe {Pupillen weit und lichtstarr, fehlender Korneal-, Hustenund Oculocephalreflex sowie fehlende Reaktion auf Trigeminus-Schmerz-reiz) und den Ausfall der Spontanatmung feststellen.

Schlagworte

EEG VERGLEICH TOD BIOLOGISCHER STUDIE KRANKENHAUS PFLEGEPÄDAGOGIK HIRNTOD PATIENTEN DEUTSCHLAND RICHTLINIE KOMA DIAGNOSTIK SCHWEIZ FRANKREICH KANADA