CareLit Fachartikel
Vergleich verschiedener apparativer Verfahren zur Hirntoddiagnostik
Pflegezeitschrift · 2013 · Heft 1 · S. 25
Dokument
139822
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Vorgehen zur Feststellung des Hirntods ist in Deutschland seit 1998 verbindlich durch eine Richtlinie der Bundesärztekammer geregelt. Danach müssen zwei voneinander unabhängige Untersucher bei dem Patienten ein tiefes Koma, den Ausfall der Hirnstammreflexe {Pupillen weit und lichtstarr, fehlender Korneal-, Hustenund Oculocephalreflex sowie fehlende Reaktion auf Trigeminus-Schmerz-reiz) und den Ausfall der Spontanatmung feststellen.
Schlagworte
EEG
VERGLEICH
TOD
BIOLOGISCHER
STUDIE
KRANKENHAUS
PFLEGEPÄDAGOGIK
HIRNTOD
PATIENTEN
DEUTSCHLAND
RICHTLINIE
KOMA
DIAGNOSTIK
SCHWEIZ
FRANKREICH
KANADA