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Versprechen eines kostenlosen iPads bei Umsatzsteigerung durch eigene Produkte verstößt gegen § 7 Abs. 1 S. 1 HWG § 7 Abs. 1 S. 1 HWG

Oeben, M.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2012 · Heft 1 · S. 173 bis 177

Dokument
139855
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Oeben, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 12
Seiten
173 bis 177
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Ein Lieferant von Brillengläsern, der Optikern bei Erreichen einer vorgegebenen Umsatzsteigerung mit den gelieferten Produkten unentgeltlich einen zwar in seiner normalen Gebrauchsfähigkeit eingeschränkten, aber dennoch u.a. WLAN-fähigen Tablet-Computer verspricht, verstößt gegen § 7 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (HWG); ein solcher Tablet-Computer unterfällt nicht dem Ausnahmetatbestand des § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 HWG, denn es handelt sich dabei nicht um eine bloße Verkaufshilfe.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG MARKETING URTEIL ZUWENDUNG RECHTSPRECHUNG RISIKO WERBUNG BRILLEN TELEFON VERSTÄNDNIS BERATUNG GESUNDHEIT RICHTLINIE FLUGHÄFEN VERHALTEN PRAXIS