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Versprechen eines kostenlosen iPads bei Umsatzsteigerung durch eigene Produkte verstößt gegen § 7 Abs. 1 S. 1 HWG § 7 Abs. 1 S. 1 HWG
Oeben, M.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2012 · Heft 1 · S. 173 bis 177
Dokument
139855
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Lieferant von Brillengläsern, der Optikern bei Erreichen einer vorgegebenen Umsatzsteigerung mit den gelieferten Produkten unentgeltlich einen zwar in seiner normalen Gebrauchsfähigkeit eingeschränkten, aber dennoch u.a. WLAN-fähigen Tablet-Computer verspricht, verstößt gegen § 7 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens (HWG); ein solcher Tablet-Computer unterfällt nicht dem Ausnahmetatbestand des § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 HWG, denn es handelt sich dabei nicht um eine bloße Verkaufshilfe.
Schlagworte
ENTSCHEIDUNG
MARKETING
URTEIL
ZUWENDUNG
RECHTSPRECHUNG
RISIKO
WERBUNG
BRILLEN
TELEFON
VERSTÄNDNIS
BERATUNG
GESUNDHEIT
RICHTLINIE
FLUGHÄFEN
VERHALTEN
PRAXIS