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Riechstörungen: Häufig im Alter und wichtiges Frühsymptom neurodegenerativer Erkrankungen

Hähner, A.; Gasser, T.; Berg, D.; Hummel, T.; Hüttenbrink, K.-B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 1 · S. 1 bis 7

Dokument
139980
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hähner, A.; Gasser, T.; Berg, D.; Hummel, T.; Hüttenbrink, K.-B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
1 bis 7
Erschienen: 2013-01-07 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

In den letzten Jahren wurden in der HNO einfache und zuverlässige Methoden zur Untersuchung des Riechvermögens etabliert. Besonders im Bereich der Neu-rologie haben Riechtests einen neuen Stellenwert erlangt, vor allem wegen des häufigen und frühen Auftretens von Riechstörungen bei Patienten mit neurodegenerativen Erkrankungen. Bei Patienten mit Parkinson und Alzheimer ist der weitaus größte Teil von einer Störung der Geruchswahrnehmung betroffen. Besondere Bedeutung erlangt dieses Symptom aktuell in der Frühdiagnose neurodegenerativer Erkrankungen, da es den typischen motorischen Symptomen der Parkinson-Erkrank…

Schlagworte

THERAPIE ALTER WAHRNEHMUNG TRINKEN ESSEN ENTWICKLUNG RIECHSTÖRUNGEN LEBENSQUALITÄT PATIENTEN GERUCHSWAHRNEHMUNG FRÜHDIAGNOSE NEUROLOGIE MENSCHEN KOMMUNIKATION BEURTEILUNG BELOHNUNG