CareLit Fachartikel

Klinische Anwendung der Michaelis-Menten-Pharmakokinetik am praktischen Beispiel Phenytoin

Koch, H. J.; · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2012 · Heft 12 · S. 171 bis 174

Dokument
140003
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurogeriatrie, Bad Honef
Autor:innen
Koch, H. J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 9
Seiten
171 bis 174
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
1613-0146
DOI

Zusammenfassung

In der klinischen Praxis arbeiten wir mit linearen dosisabhängigen Größen oder dosisunabhängigen Begriffen wie Halbwertszeit oder Clearance. Wird die Dosis verdoppelt, verdoppelt sich auch die Konzentration C im Blut. Die Michaelis-Menten-(MM-)Kinetik wird dadurch charakterisiert, dass Dosis und Konzentration nicht in einem linearen Zusammenhang stehen, sondern die Konzentration schon bei geringer Dosiserhöhung unverhältnismäßig zunehmen kann. Am bekannten klinischen Beispiel des Phenytoins wird aufgezeigt, wie man mit Routinedaten die basalen Konstanten der MM-Kinetik (Km, Vmax) schätzen und für die Therapieste…

Schlagworte

KOCH INTEGRATION LITERATUR BEZIEHUNG DOSIERUNG THERAPIE PHENYTOIN PRAXIS BLUT KINETIK PHARMAKOKINETIK PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE ZEIT ROLLE BIOCHEMIE