CareLit Fachartikel
Deutsche Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft (Initiative gegen frühkindliche Deprivation) e. V.
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1979 · Heft 1 · S. 556 bis 557
Dokument
140006
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Verhaltensstörungen und Schulversagen, Alkoholismus und Drogenabhängigkeit, Aggression und Brutalität, Kriminalität und Verwahrlosung sowie die Unfähigkeit zu sozialer Bindung und sozialer Verantwortung sind wesentlich mitverursacht durch gestörte Familienverhältnisse. Mangel an Liebe, Zuwendung und Zeit vieler Eltern führt zur Verkümmerung der Psyche des Kleinkindes {Deprivation). Aber auch Verwöhnung und Überbehütung haben zwar andere, aber ähnlich negative Folgen, führen zu Antriebsschwäche und Arbeitsunlust und behindern die Entwicklung zur Selbständigkeit.
Schlagworte
KIND
FAMILIE
ELTERN
ENTWICKLUNG
KINDHEIT
LEBEN
ALKOHOLISMUS
AGGRESSION
KRIMINALITÄT
LIEBE
ZEIT
SOZIALISATION
PERSÖNLICHKEIT
SCHULD
MENSCHEN
VERHALTEN