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Wolff-Menzler, C.; Godemann, F.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2013 · Heft 1 · S. 62 bis 64

Dokument
140238
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Wolff-Menzler, C.; Godemann, F.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 30
Seiten
62 bis 64
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Seit diesem Jahr können die ersten psychiatrischen und psy-chosomatischen Häuser und Abteilungen nach einem neuen Entgeltsystem abrechnen. Dazu müssen sie sich als Optionshäuser erklären. Die Fachgesellschaften legen ihren Mitgliedern nahe, dies auch aus politischen Gründen sehr kritisch zu prüfen. In den Jahren 2013 und 2014 ist die Abrechnung nach den neuen Entgeltkatalogen und Abrechnungsregeln nicht verpflichtend. Das Krankenhaus hat sein Verlangen, optieren zu wollen „zum Zeitpunkt der Aufforderung zur Verhandlung durch die Sozialleis-tungsträger, frühestens jedoch zum 31. Dezember des jeweiligen Vorjahres,…

Schlagworte

KRANKENHAUS FINANZIERUNG ENTSCHEIDUNG MDK PSYCHIATRIE PSYCHOSOMATIK KRANKENHÄUSER DEUTSCHLAND POLITIK ZEIT DRUCK ES DOKUMENTATION SCHWEIZ LÖSUNGEN LEISTUNG