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«Mein Lohn ist, dass ich darf». Wie Hausmütter den Machtverlust ihrer Position in Häusern für «Kranke und Pflegebedürftige» zwischen 1945 und 1995 im Rückblick erinnerten

Behrens, J.; Schulz, M.; Händler-Schuster, D.; · Pflege, Bern · 2013 · Heft 2 · S. 19 bis 29

Dokument
140307
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Behrens, J.; Schulz, M.; Händler-Schuster, D.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 26
Seiten
19 bis 29
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
1012-5302

Zusammenfassung

Als Ergebnis konnten drei Phasen definiert werden, welche die Hausmutter mit ihrer Funktion durchlief. Dieser Artikel beschreibt die dritte Phase «Aus der Funktion der Hausmutter ausscheiden -verlorene und enttäuschte Macht und Herrschaft». Hausmütter waren nicht nur Hauswirtschafterinnen, sondern auch Pflegende, die mit ihrer Stellung im Haus neben dem Hausvater das betriebsfamiliale Oberhaupt bildeten. Mit den Mitgliedern der «Familie» in einem Haus zu leben belastete Hausmütter, gleichzeitig konnten sie aber davon profitieren, weil sie über viele Freiheiten verfügten, was mit der Kernkategorie Macht und Herrs…

Schlagworte

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