CareLit Fachartikel

Zunahme der Opioidverordnungen in Deutschland zwischen 2000 und 2010

Sabatowski, R.; Ihle, P.; Schubert, I.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 1 · S. 45 bis 51

Dokument
140392
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Sabatowski, R.; Ihle, P.; Schubert, I.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
45 bis 51
Erschienen: 2013-01-25 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die Analyse beruht auf der Versichertenstichprobe AOK Hessen/KV Hessen für die Jahre 2000 bis 2010. Die Prävalenz wurde als Anteil der Versicherten mit mindestens einer ambulanten Opioid-Verordnung ATC N02A (ohne Codein, Levomethadon und Methadon) ermittelt. Zur Darstellung des Alterungseffektes erfolgte eine Standardisierung der Jahres-Prävalenzschätzung auf die Bevölkerung Deutschlands zum 31.12. des Vorjahres sowie auf das Jahr 1999. Von einer Opioidverordnung für eine Tumorerkrankung wurde ausgegangen, wenn im Verordnungsjahr mindestens einmal eine Tumordiagnose kodiert war.

Schlagworte

OPIOIDE ENTWICKLUNG THERAPIE VERGLEICH MORPHIN HESSEN DEUTSCHLAND BEURTEILUNG PRÄVALENZ CODEIN METHADON BEVÖLKERUNG PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE ANÄSTHESIOLOGIE SCHMERZTHERAPIE