CareLit Fachartikel

Depressives Verhalten — Ausdruck erlernter Hilflosigkeit

Kobbe, U.; · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1980 · Heft 1 · S. 9 bis 13

Dokument
140450
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Kobbe, U.;
Ausgabe
Heft 1 / 1980
Jahrgang 33
Seiten
9 bis 13
Erschienen: 1980-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Im Umgang mit anderen Menschen begegnen wir aus therapeutisch-pflegerischer Sicht häufig der diagnostischen Bezeichnung „reaktive Depression. Als derartige Depression werden schwere und anhaltende Reaktionen auf Reize bezeichnet, die im allgemeinen „nur Kummer, Besorgnis und/oder Betroffenheit auslösen. Wir kennen alle Momente oder Zeiten, in denen wir uns „bedrückt, mißgelaunt, unzufrieden, reizbar oder tränennah fühlen, „in denen die Arbeit nicht so recht von der Hand geht oder mißlingt6 — doch ist dieser Zustand in der Regel vorübergehend und wird nicht zu einer chronischen gefühlsmäßigen Befindlichkeit.

Schlagworte

PATIENT DEPRESSION KRANKENHAUS PSYCHOLOGIE UMWELT STATION VERHALTEN ES AUFMERKSAMKEIT PATIENTEN VERTRAUEN MENSCHEN ARBEIT HAND SYNDROM TRAURIGKEIT