CareLit Fachartikel

Die Einwilligung des Patienten zum Heileingriff — hier: intramuskuläre Injektion durch das Pflegepersonal

Schneider, A.; · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1980 · Heft 1 · S. 638 bis 640

Dokument
140461
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Schneider, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 1980
Jahrgang 33
Seiten
638 bis 640
Erschienen: 1980-10-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die oben erwähnte Tatsache, daß von einer wirksamen Einwilligung des Patienten nur dann auszugehen ist, wenn er die Bedeutung und Tragweite des Heileingriffs ermessen kann, setzt eine entsprechende Aufklärung seitens des Arztes voraus. Ohne hier auf die vieldiskutierte Frage nach Umfang und Grenze der Aufklärungspflicht eingehen zu wollen2, ist festzuhalten, daß die Aufklärung zumindest die für den Patienten wesentlichen Punkte über Befund, Art des Eingriffs und dessen nicht ungewöhnliche Folgen enthalten muß, soweit der Patient nicht darauf verzichtet. Entscheidend ist dabei immer der Einzelfall. Jeder einzelne…

Schlagworte

EINWILLIGUNG BUNDESGERICHTSHOF INJEKTION ENTSCHEIDUNG KRANKENSCHWESTER URTEIL PATIENTEN RECHTSPRECHUNG LITERATUR MINDERJÄHRIGE ELTERN INJEKTIONEN KNIE BEIN SPRITZEN OBERSCHENKEL