CareLit Fachartikel

Zum Nutzen einer EDV-Dokumentation für die Bereiche Schmerz und Demenz in der stationären Aitenhilfe

Ostermann, R.; Schomburg, S.; Herick, N.; Schwermann, M.; · Pflege & Gesellschaft, Duisburg · 2013 · Heft 1 · S. 65 bis 74

Dokument
140579
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege & Gesellschaft, Duisburg
Autor:innen
Ostermann, R.; Schomburg, S.; Herick, N.; Schwermann, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 18
Seiten
65 bis 74
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
1430-9653
DOI

Zusammenfassung

Zum Führen einer aussagekräftigen Pflegedokumentation ist jede Einrichtung der stationären Altenhilfe nach §11 Heimgesetz, §75 SGB XI und §85 Abs. 3 SGB XI verpflichtet. Dabei spielt es für den Gesetzgeber keine Rolle für welches Medium (Papier oder EDV) sich die Einrichtung entscheidet. Historisch bedingt verwenden die meisten Einrichtungen noch eine Papierdokumentation, jedoch ist zu beobachten, dass der Anteil der Nutzer einer EDV-Dokumentation mehr und mehr wächst. Insbesondere bei Einrichtungsneugründungen wird von vornhinein nur mit einer EDV-gestützten Version gearbeitet.

Schlagworte

DEMENZ DOKUMENTATION SCHMERZ PFLEGEDOKUMENTATION EDV EXPERTENSTANDARD ARBEIT ALTENHILFE ROLLE PAPIER KRANKENPFLEGE PATIENTEN ZEIT KRANKHEIT GESUNDHEIT SOFTWARE