CareLit Fachartikel

Einsatz klinischer Pharmazeuten in der Unfall-, Handund Wiederherstellungschirurgie des UKM

Roeder, N.; Raschke, M.; Mohar, B.; Hempel, G.; Ahlke, E.; Wähnert, D.; Löffler, B.; Köck, R.; Beheiri, S.; Horn, D.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2013 · Heft 2 · S. 148 bis 156

Dokument
140668
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Roeder, N.; Raschke, M.; Mohar, B.; Hempel, G.; Ahlke, E.; Wähnert, D.; Löffler, B.; Köck, R.; Beheiri, S.; Horn, D.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 105
Seiten
148 bis 156
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Der patientennahe Einsatz von klinischen Pharmazeuten in Krankenhäusern erhöht in Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten verschiedener Disziplinen die Sicherheit der Arzneimitteltherapie und senkt deren Kosten. Die folgende Arbeit stellt die Ergebnisse dar, die durch den Einsatz von klinischen Pharmazeutinnen innerhalb eines Pilotprojekts am Universitätsklinikum Münster (UKM) in der Klinik für Unfall-, Handund Wiederherstellungschirurgie innerhalb eines Jahres erreicht wurden.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL KRANKENHAUS ANTIBIOTIKA ZUSAMMENARBEIT KOSTEN INDIKATION SICHERHEIT ARZNEIMITTELTHERAPIE ARBEIT PATIENTEN RISIKO KRANKENHAUSÄRZTE ES PHARMAZIE WISSEN KONTRAINDIKATIONEN