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Qualitätssicherung in der Anästhesiologie in Hamburg - ein Weg von der Prozessqualitätzur Ergebnisqualität

Coetz, A. E.; Bause, Hw.; Freitag, M.; A. Punke, M.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2013 · Heft 2 · S. 70 bis 78

Dokument
140795
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Coetz, A. E.; Bause, Hw.; Freitag, M.; A. Punke, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 54
Seiten
70 bis 78
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Hamburg ist bisher das einzige Bundesland, das eine vergleichende Qualitätssicherung im Bereich der Anästhesiologie verpflichtend eingeführt hat. So werden seit 1992 die Narkoseprotokolle aus allen Hamburger Krankenhäusern jährlich zur Externen Qualitätssicherung Hamburg exportiert und schließlich zur Qualitätsmessung nach sechs verschiedenen Qualitätsindikatoren analysiert. Die Ergebnisse werden von einem Fachgremium bewertet, das dann im Rahmen des strukturierten Dialoges mit den einzelnen Kliniken ins Gespräch kommt und somit auch Feedback geben kann. Der Artikel beschreibt die Anfänge der Qualitätssicherung…

Schlagworte

HAMBURG QUALITÄTSSICHERUNG KRANKENHAUS THERAPIE QUALITÄTSMANAGEMENT DOKUMENTATION ANÄSTHESIOLOGIE FEEDBACK GESUNDHEITSWESEN LEBENSQUALITÄT PATIENTEN MEDIZIN WAHRSCHEINLICHKEIT QUALITÄTSVERBESSERUNG RISIKO NOTFALLMEDIZIN