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Ätiologie, Diagnose und Prävention einer Leberzirrhose Teil 1 der Serie zur Leberzirrhose

Berg, T.; Wiegand, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 2 · S. 85 bis 91

Dokument
140808
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Berg, T.; Wiegand, J.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
85 bis 91
Erschienen: 2013-02-08 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die Leberzirrhose ist Endstadium eines chronischen Leberprozesses, der über Jahre bis Jahrzehnte progredient verläuft. In Deutschland wird sie besonders durch alkoholische und nichtalkoholische Fettlebererkrankungen, oft aber auch durch Hepatitis B und C ausgelöst. Ihre Häufigkeit steigt mit dem Körpergewicht, auch Rauchen fördert die Fibrosierung. Die Progression hängt wesentlich von der Ätiologie ab; danach richten sich auch die verschiedenen präventiven und therapeutischen Optionen. In Deutschland zählt die Leberzirrhose bei zunehmender Tendenz zu den 20 häufigsten Todesursachen.

Schlagworte

LEBERZIRRHOSE LEBERERKRANKUNG THERAPIE HEPATITIS DIAGNOSTIK PRÄVENTION DEUTSCHLAND KÖRPERGEWICHT RAUCHEN LEITLINIEN SONOGRAPHIE FRÜHDIAGNOSE PATIENTEN GASTROENTEROLOGIE RHEUMATOLOGIE BODEN