CareLit Fachartikel

Ambulante Krisenintervention hilft, Klinikaufnahmen zu vermeiden

Roick, C.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2013 · Heft 2 · S. 35

Dokument
140819
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Roick, C.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 16
Seiten
35
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Ärzte diagnostizieren bei immer mehr Menschen in Deutschland eine psychische Erkrankung. Grund genug für den Bettenzuwachs in der Psychiatrie? Roick: Tatsächlich beobachten wir nach einer Phase des Bettenabbaus nun seit mehreren Jahren eine Zunahme psychiatrischer Klinikbetten. Parallel dazu ist aber die Zahl der an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Psychiater, Neurologen und Nervenärzte zurückgegangen. Diese gegenläufige Entwicklung legt nahe, dass der Bettenzuwachs eher durch ein Ungleichgewicht zwischen stationärem und ambulanten Bereich zustande kommt. Ein Indiz dafür ist die Tatsache, dass die…

Schlagworte

THERAPIE KRANKENHAUS AUSGABEN KRISENINTERVENTION MEDIZIN PSYCHIATRIE MENSCHEN DEUTSCHLAND NEUROLOGEN PATIENTEN BETTEN ROLLE GESUNDHEIT G+G Gesundheit und Gesellschaft Remagen