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Müller, O.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2013 · Heft 2 · S. 8 bis 9
Dokument
140824
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Den 27. Oktober 2006 wird Sabrina Schmitz so schnell nicht vergessen. Ihr Mann, Michael Schmitz, muss an diesem Tag im Möchengladbacher Bethesda-Kranken-haus notoperiert werden. Es geht um Leben und Tod. Die Operation verläuft zunächst erfolgreich, doch der behandelnde Arzt erklärt ihr, dass sich erst in den nächsten acht Tagen entscheide, ob ihr Mann den schweren Eingriff überleben werde. Michael Schmitz verliert zwischenzeitlich das Bewusst-sein, kann nicht mehr selbstständig atmen und muss in ein künstliches Koma gelegt werden.
Schlagworte
BEHANDLUNGSFEHLER
KRANKENHAUS
GUTACHTEN
MANN
FRAU
STATIONÄR
PATIENTEN
ES
LEBEN
TOD
KOMA
BLUT
THERAPIE
DIVERTIKULITIS
DARMPERFORATION
GESUNDHEIT