CareLit Fachartikel

Die Zustimmungsverweigerung des Personalrats zur Einstellung - ein Wettbewerbsnachteil für den öffentlichen Arbeitgeber

Barthel, T.; Parafianowicz, R.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2013 · Heft 2 · S. 64 bis 76

Dokument
140834
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Barthel, T.; Parafianowicz, R.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 27
Seiten
64 bis 76
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Insbesondere im Land Berlin hat der Gesetzgeber deutlich zu verstehen gegeben, dass eine Maßnahme ohne Zustimmung der Personalvertretung nicht einmal vorläufig umgesetzt werden darf. Dieser Beitrag zeigt - bezogen primär auf die Einstellung von Arbeitnehmern - die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Möglichkeiten auf, einen Nachteil für den Öffentlichen Arbeitgeber im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte zu vermeiden.

Schlagworte

PERSONALRAT PERSONALVERTRETUNG ENTSCHEIDUNG EINSTELLUNG RECHTSPRECHUNG MITBESTIMMUNG BERLIN NATUR PRAXIS ZEIT BESCHLEUNIGUNG REGIERUNG ENTSCHEIDUNGSFINDUNG CHARAKTER STIFTUNGEN ARBEITSLEISTUNG