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Der neue Semikorporatismus in der Arzneimittelversorgung der GKV: Rechtsfragen der Rahmenvereinbarung nach § 130 b Abs. 9 SGB V

Huster, S.; · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2013 · Heft 2 · S. 1 bis 8

Dokument
140909
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Huster, S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 65
Seiten
1 bis 8
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Dass die pharmazeutische Industrie in Deutschland den Preis neuerund innovativer Arzneimittel selbst festlegen kann, den die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) dann anstandslos bezahlen muss, wird von der Gesundheitspolitik bereits seit langem beklagt. Mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) hatte der Gesetzgeber im Jahre 2007 für diese Arzneimittel in §§ 35 b, 31 Abs. 2a SGB V a. F. das Verfahren der Kosten-Nutzen-Bewertung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) mit einer anschließenden Höchstbetragsfestsetzung du…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL SELBSTVERWALTUNG KRANKENVERSICHERUNG SCHIEDSSTELLE VEREINBARUNG NORM FAKULTÄT INDUSTRIE DEUTSCHLAND GESUNDHEITSPOLITIK GESUNDHEITSWESEN METHODIK GANG SCHOTTLAND ZULASSUNG WAHRNEHMUNG