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Wer erhält eine Rehabilitation nach ischämischem Schlaganfall?

Berger, K.; Kalic, M.; Unrath, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 2 · S. 101 bis 107

Dokument
140975
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Berger, K.; Kalic, M.; Unrath, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
101 bis 107
Erschienen: 2013-02-15 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Der Gesamtdatensatz umfasste 96 955 Fälle aus 127 Kliniken. 40,8 % aller Patienten erhielten neurologische und 11,4 % geriatrtsche Rehabilitationsmaßnahmen, In der primären Rehabilitationszielgruppe (n = 14 486) erhielten 14,9 % der Patienten keine Rehabiiitationsmaßnahmen. Die Chance einer nachfolgenden Rehabilitationsmaßnahme war höher für Patienten mit Pare-sen und Sprechstörungen bei Aufnahme. Weibliches Geschlecht, höheres Alter, Bewusstseinsstörungen bei Aufnahme sowie vorhergehende Insulte waren wie das Fehlen eines Informationsgesprächs durch den Sozialdienst mit einer geringeren Rehabilitationswahrschei…

Schlagworte

REHABILITATION ALTER AUFNAHME PATIENTENUEBERLEITUNG THERAPIE GRUPPE RISIKO TOD ES PATIENTEN SPRECHSTÖRUNGEN GESCHLECHT WAHRSCHEINLICHKEIT REGISTER EPIDEMIOLOGIE SOZIALMEDIZIN