CareLit Fachartikel

Medikamentenspiegelbestimmung bei der Begutachtung chronischer Schmerzsyndrome und ihre Aussagekraft für die gutachtliche Beurteilungspraxis

Wolff, D.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2013 · Heft 3 · S. 24 bis 25

Dokument
141057
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Wolff, D.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 65
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Der Sachverständige dient als Fachmann zur Beurteilung einer Erkrankungssituation bzw. einer Leistungsbeeinträchtigung und sollte sich dabei soweit wie möglich auf Fakten beziehen. Objektive bzw. objektivierbare Daten sind dabei als wesentlich und höchstrangig anzusehen. Es ist deshalb für die Beurteilung chronischer Schmerzen darauf Wert zu legen, objektive Befunde zu ermitteln. Hierzu gehört essentiell die Erhebung von Medikamentenspiegeln, um die medikamentöse Behandlungssituation einschätzen zu können, die Therapietreue zu überprüfen und andererseits versuchte Täuschungsabsichten des Probanden offen zu legen.

Schlagworte

BEURTEILUNG RENTENVERSICHERUNG NEBENWIRKUNGEN THERAPIE COMPLIANCE ANALGETIKA ES BEOBACHTUNG RÜCKENLAGE SCHMERZWAHRNEHMUNG SCHWEIZ RÜCKENSCHMERZEN BODEN PATIENTEN RENTEN FRAUEN