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Drum prüfe, wer sich ewig bindet: Unterlassungspflichten nach altem HWGvs. neues HWG - Handlungsoptionen

Keil, P.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2013 · Heft 2 · S. 66 bis 70

Dokument
141108
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Keil, P.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 35
Seiten
66 bis 70
Erschienen: 2013-02-28 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die Hoffnung stirbt zuletzt: Am 26. 10. 2012 traten im Rahmen des Zweiten Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften1 einige maßgebliche Änderungen des HWG in Kraft. Nachdem die Eundamente der in weiten Teilen schon seit 19782 geltenden Verbote aufgrund der zunehmend liberaleren Rechtsprechung des EuGH3 und des BGH4 zu bröckeln begannen, sah sich der Gesetzgeber zum Handeln ver-anlasst.

Schlagworte

MARKETING ARZNEIMITTEL BUNDESGERICHTSHOF VERBOT URTEIL RICHTLINIE HOFFNUNG RECHTSPRECHUNG WERBUNG PRAXIS ES GESUNDHEIT GESUNDHEITSWESEN PERSONEN ARZNEIMITTELVERBRAUCH FREIHEIT