CareLit Fachartikel

Nachweis einer vollständigen Aufklärung durch den Arzt im Arzthaftungsprozess

Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2013 · Heft 1 · S. 12 bis 15

Dokument
141125
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
12 bis 15
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
1869-1676
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin leidet an einem athetotischen Syndrom sowie an einer Kyphoskoliose. Wegen einer schweren zervi-kalen Myelopathie wurde die Klägerin im Jahre 1997 in der A. Klinik in S. von vorn an den Halswirbelkörpern 3 und 4 operiert. Die Operation (die auch vom Beklagten durchgeführt wurde) war insoweit erfolgreich, dass sich die Klägerin in ihrer Wohnung ohne Rollstuhl fortbewegen konnte. Etwa ab dem Jahr 2003 trat erneut eine Verschlechterung ein. Im Februar 2005 wurden die Beschwerden der Klägerin konservativ in einer Klinik für Orthopädie behandelt, ohne dass sich ein Erfolg einstellte.

Schlagworte

DOKUMENTATION MOBILITÄT RISIKO THERAPIE URTEIL ZEIT PRAXIS SYNDROM WOHNUNG ORTHOPÄDIE ES BLASENKATHETER PATIENTEN ENTSCHEIDUNGSFINDUNG ROLLE KRANKHEIT