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Lücke, S.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2013 · Heft 3 · S. 220 bis 223

Dokument
141144
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Lücke, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 52
Seiten
220 bis 223
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Die Folge: Das erforderliche Pensum, zum Beispiel die Abendversorgung von einem Bewohner pro siebeneinhalb Minuten, schaffte er nicht - Kollegen mussten für ihn mitarbeiten. In der Zeit, in der er sieben Bewohner versorgte, schafften die anderen mehr als das Doppelte. Schnell wurde das auch Thema bei Übergaben und Mitarbeiterbesprechungen, Kollegen fingen an, hinter seinem Rücken zu tuscheln. Wagner wurde schnell klar: „Auf Dauer halte ich es hier weder seelisch noch körperlich aus. Ich muss hier weg und mir etwas anderes überlegen.

Schlagworte

STATIONSLEITUNG ZEIT EINRICHTUNG ALTENPFLEGER LEBEN WIEDEREINGLIEDERUNG SMARTPHONE MOTIVATION ARBEIT MENSCHEN ALTENPFLEGE RÜCKEN PRAXIS ARBEITSPLATZ FREUNDE ELTERN