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Sie fanden in ihrem Land zunächst niemanden, der ihnen zuhörte

LADNER, B.; BAYER, H.; RÜGER, H.; · Pflegezeitschrift · 2013 · Heft 3 · S. 146 bis 149

Dokument
141173
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
LADNER, B.; BAYER, H.; RÜGER, H.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
146 bis 149
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Eine deutsche christliche Organisation betreibt in Israel ein Altenpflegeheim, das ausschließlich Holocaustüberlebende betreut. Das Besondere an „Beth Elieser ist, dass dort deutsche Pflegekräfte arbeiten - auch freiwillige ungelernte Kräfte sind willkommen. Eine weitere Besonderheit: Die Sprache im Heim ist Deutsch oder Jiddisch. Die Autorinnen des folgenden Artikels sind langjährige Mitarbeiterinnen in Beth Elieser. Sie berichten von Retraumatisierungen, denen Holocaustüberlebende im Alltag oft ausgesetzt sind, sowie der schweren Last, die die „zweite Generation zu tragen hat.

Schlagworte

KRANKENSCHWESTER ISRAEL LEBEN MITARBEITER FAMILIE ORGANISATION SPRACHE JUDEN ARBEIT ERHOLUNG VERTRAUEN DEUTSCHLAND PATIENTEN MENSCHEN ZEIT LIEBE