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Wer hat Angst vor dem G-BA?

Wolf f, B. von; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2013 · Heft 3 · S. 68 bis 70

Dokument
141211
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Wolf f, B. von;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 82
Seiten
68 bis 70
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

in der KU4/2011,5.61 hatten wir unter dem Titel „Ausgang unge-wiss über die befristete Aussetzung der Mindestmenge 30 bei Perinotatzentren Level 1 berichtet. Kurz vor Weihnachten 2012 hat das Bundessozialge-rieht (BSG) diese Unsicherheit beendet und die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) vorgenommene Erhöhung der Mindestmenge von jährlich 14 auf30 Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von unter 1250 g für nichtig erklärt. Zuvor hatte sich das BSG bereits mit der Mindestmenge für Knie-TEP beschäftigt und die Sache mit umfangreichen Auflagen an das Landessozialgerkht Berlin-Brandenburg (LSG BBG) zurückverwiese…

Schlagworte

KRANKENHAUS GESUNDHEITSWESEN URTEIL KOSTEN TAGUNG MEDIZINTECHNIK UNSICHERHEIT GEBURTSGEWICHT ANGST RECHTSANWÄLTE BERLIN RISIKO HAND WAHRSCHEINLICHKEIT LEISTUNG MORTALITÄT