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Pädiater seltener betroffen als andere Fachärzte

Weber, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 3 · S. 344 bis 346

Dokument
141228
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Weber, B.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
344 bis 346
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Der Anteil von Begutachtungen wegen möglicher Behandlungsfehler (BF) bei Kindern und Jugendlichen ist mit fünf Prozent nur gering. Allerdings fällt auf, dass von diesen Fällen nicht pädia-trisch tätige Ärzte zu zwei Dritteln betroffen sind. Überdurchschnittlich oft begründet waren die Vorwürfe gegen Kinderchirurgen (71 Prozent), Unfallchirurgen (57 Prozent), Allgemeinmediziner (56 Prozent), Urologen (47 Prozent) und Orthopäden (40 Prozent).

Schlagworte

THERAPIE ANAMNESE BEHANDLUNGSFEHLER GESPRÄCH LEBEN UNFALL ALLGEMEINMEDIZINER UROLOGEN ORTHOPÄDEN ALTERSGRUPPEN ABDOMEN EPIPHYSENLÖSUNG ROLLE TRAGEN ES ARM