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Immunologische Barrieren überwinden

Morath, C.; Schäfer, S. M.; Süsal, C.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 3 · S. 350 bis 351

Dokument
141230
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Morath, C.; Schäfer, S. M.; Süsal, C.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
350 bis 351
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die erfolgversprechendste Nierentransplantation ist die Transplantation bei Blutgruppenverträglichkeit und in Abwesenheit von Antikörpern gegen Gewebe-(HLA-)Merkmale des Spenders, die barrierefreie Transplantation also. Allerdings sind die Patienten in den letzten Jahren aufgrund des Organmangels mit einer zunehmenden Wartezeit bis zur Transplantation konfrontiert. Dies gilt vor allem dann, wenn der Patient bereits vor der Transplantation in seinem Serum HLA-AntikÖrper aufweist, die während vorausgegangener Bluttransfusionen, Schwangerschaften oder auch Transplantationen erworben wurden (Eurotransplant Annual Re…

Schlagworte

TRANSPLANTATION RISIKO PLASMAPHERESE EMPFÄNGER UNIVERSITÄTSKLINIK WIRKUNG NIERENTRANSPLANTATION PATIENTEN SERUM ES ARBEIT BALTIMORE DEUTSCHLAND PLASMAAUSTAUSCH BLUTGRUPPENINKOMPATIBILITÄT KOMPLEMENT