CareLit Fachartikel

Entfernung von Proteinen von medizinischen Instrumenten mit alkalischen und enzyma-tischen Reinigungsmitteln

Kritzler, S.; Sava, A.; · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2013 · Heft 1 · S. 38 bis 43

Dokument
141274
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Kritzler, S.; Sava, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
38 bis 43
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Aktuelle Studienergebnisse zur Übertragbarkeit der Alzheimer-Krankheit und anderer Proteinfaltungserkrankungen unterstreichen, wie wichtig es ist, die quantitative Entfernung aller Proteine von aufbereiteten Medizinprodukten zu erreichen. Um solche proteinfreien Instrumentenoberflächen zu gewährleisten, müssten die ZS VA-Dekon-taminierungsprotokolle Proteinketten in kleinere, wasserlösliche Fragmente hyd-rolysieren (aufspalten) können. Alkalische und enzymatische Reinigungsmittel sind die einzigen verfügbaren Mittel zur Proteinhydrolyse, die keine Schäden an medizinischen Instrumenten verursachen.

Schlagworte

REINIGUNGSMITTEL AKTIVITÄT AUSTRALIEN ZENTRALSTERILISATION VORSCHRIFTEN REINIGUNG ALZHEIMER-KRANKHEIT PROTEINE ARBEIT ENZYME HYDROLYSE PRION-PROTEINE LEITLINIEN DEKONTAMINATION DEMENZ LOUISIANA