CareLit Fachartikel

Theorie: Raum und Zeit für Entlastung in der Angehörigengruppe

Breternitz, K.; · demenz, Hannover · 2013 · Heft 3 · S. 9 bis 10

Dokument
141328
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Breternitz, K.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 5
Seiten
9 bis 10
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Viele Angehörige suchen sich erst Hilfe, wenn sie selber (fast) am Zusammenbrechen sind. Selbsthilfegruppen können helfen, die vielfältigen täglichen Anforderungen anders wahrzunehmen und gelassener damit umzugehen. Gleichwohl: Die Pflege eines demenzkranken Menschen ist zeitintensiv und körperlich anstrengend. Auch die emotionalen Befindlichkeiten - die eigene und die der anderen Familienmitglieder sowie die der erkrankten Person - müssen immer wieder und stets aufs Neue bewältigt werden.

Schlagworte

PFLEGENDE ANGEHÖRIGE ANGEHÖRIGE HILFE BEWÄLTIGUNG ANGST GRUPPE ZEIT BERLIN ES SELBSTHILFEGRUPPEN MENSCHEN LEBENSQUALITÄT ROLLE VERSTÄNDNIS HILFSBEREITSCHAFT SCHULD