CareLit Fachartikel
Theorie: Raum und Zeit für Entlastung in der Angehörigengruppe
Breternitz, K.; · demenz, Hannover · 2013 · Heft 3 · S. 9 bis 10
Dokument
141328
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Viele Angehörige suchen sich erst Hilfe, wenn sie selber (fast) am Zusammenbrechen sind. Selbsthilfegruppen können helfen, die vielfältigen täglichen Anforderungen anders wahrzunehmen und gelassener damit umzugehen. Gleichwohl: Die Pflege eines demenzkranken Menschen ist zeitintensiv und körperlich anstrengend. Auch die emotionalen Befindlichkeiten - die eigene und die der anderen Familienmitglieder sowie die der erkrankten Person - müssen immer wieder und stets aufs Neue bewältigt werden.
Schlagworte
PFLEGENDE ANGEHÖRIGE
ANGEHÖRIGE
HILFE
BEWÄLTIGUNG
ANGST
GRUPPE
ZEIT
BERLIN
ES
SELBSTHILFEGRUPPEN
MENSCHEN
LEBENSQUALITÄT
ROLLE
VERSTÄNDNIS
HILFSBEREITSCHAFT
SCHULD