CareLit Fachartikel

Zu den Anforderungen an eine unzulässige Absprache zwischen Arzt und Apotheker bei Vermittlung von Rezepten durch einen Dritten ApoG § 11 Abs. 1; ApoBO BW § 12; UWG §4 Nr. 11

Fuhrmann, S.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2013 · Heft 2 · S. 34 bis 35

Dokument
141386
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Fuhrmann, S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 3
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Ein Verstoß gegen das gesetzliche Verbot von unzulässigen Absprachen zwischen Arzt und Apotheker liegt nicht allein deshalb vor, weil ein Apotheker zur Entlassung anstehende Klinikpatienten auf durch Übersendung des Rezepts erfolgende Anforderung einer GmbH mit Medikamenten beliefert. Dies gilt auch dann noch, wenn die aufnehmende Klinik zu 40% an der den Auftrag vermittelnden GmbH beteiligt ist und zwischen dem Apotheker und der GmbH eine auf längere Dauer angelegte Kooperationsabrede besteht, sofern die GmbH weder mit den Klinikärzten, noch mit dem Kooperationsapotheker in einer Weise verbunden ist, die Zweife…

Schlagworte

APOTHEKER ENTSCHEIDUNG GERICHT PATIENTENUEBERLEITUNG TÄTIGKEIT RECHTSPRECHUNG BERUFSAUSÜBUNG PATIENTEN BERUFSGRUPPEN ROLLE ZIELE BERÜHRUNG WISSEN WAHRNEHMUNG HAND BEURTEILUNG