CareLit Fachartikel

Haftung einer sesetzlichen Krankenkasse für unrichtige Leistungszusagen OLG Karlsruhe vom 18.12.2012 (12 U 105/12)

Rechtsdepesche, Köln · 2013 · Heft 3 · S. 78 bis 80

Dokument
141460
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 10
Seiten
78 bis 80
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin verlangt von der beklagten Krankenkasse Schadensersatz aus Amtshaftung wegen unzutreffender Auskünfte über den Leistungs-umfang der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Klägerin wechselte nach einem Beratungsgespräch mit einem Mitarbeiter der Krankenkasse mit Wirkung zum 1. April 2007 zur Beklagten als gesetzlichem Krankenversicherer.

Schlagworte

KRANKENKASSE KRANKENVERSICHERUNG KOSTEN BERATUNG MITARBEITER BERATUNGSPFLICHT SCHADENSERSATZ NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL HÖHE WAHRNEHMUNG VERTRAUEN Rechtsdepesche Köln