CareLit Fachartikel
Hypothetische Einwilligung in eine pAVK-Therapie OLG Köln vom 1.6.2012 (5 1 246/11)
Rechtsdepesche, Köln · 2013 · Heft 3 · S. 85 bis 86
Dokument
141463
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Kläger hat die Behandlungsseite auf Zahlung von Schmerzensgeld, Feststellung der Ersatzpflicht und Ersatz außergerichtlicher Anwaltskosten in Anspruch genommen. Er hat seine Klage auf Behandlungsfehler gestützt und vor allem geltend gemacht, dass mit ihm lediglich eine intraarterielle Angiografie als diagnostischer Eingriff ohne Stent-Anlage abgesprochen gewesen sei.
Schlagworte
EINWILLIGUNG
KRANKENHAUS
KRANKENPFLEGER
TÄTIGKEIT
ENTSCHEIDUNG
AUSBILDUNG
STENTS
BEHANDLUNGSFEHLER
GESÄSS
BEIN
Rechtsdepesche
Köln