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KAELIN, V.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2013 · Heft 3 · S. 21 bis 24
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Viele Kinder kommen zur Ergotherapie, weil ihnen Alltagshandlungen im Kindergarten oder in der Schule Schwierigkeiten bereiten. Für den ergotherapeutischen Befund und die therapeutische Unterstützung ist es dann wichtig, auch den Kontext vor Ort zu kennen und das Kind in seiner realen Lebenswelt zu beobachten. Je spezifischer diese Beobachtungen und je differenzierter die einzelnen Performanzquali-täten unterschieden werden können, umso gezielter kann die therapeutische Unterstützung erfolgen. Ergotherapeutlnnen in den USA haben hierfür bereits Mitte der 1990er Jahre ein effektives Assessment entwickelt. Inzwisc…