CareLit Fachartikel

Anwendung neuer Vergütungsformen im Rahmen niederländischer DMP: Auswirkungen auf Prozessqualität und Kosten

Struijs, J. M.; Baan, C. A.; Mohnen, S. M.; · Public Health Forum, Berlin · 2013 · Heft 3 · S. 8 bis 10

Dokument
141481
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Struijs, J. M.; Baan, C. A.; Mohnen, S. M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
8 bis 10
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Die Niederlande haben, wie auch andere westliche Länder, aufgrund demografischer Veränderungen und einer wachsenden Zahl chronisch Kranker mit steigenden Gesundheitsversor-gungskosten zu kämpfen. Zusätzlich wird neben dem drohenden Kostenanstieg der Ruf nach einer Patientenzentrierten Versorgung lauter, von der man sich Qualiätsverbesserungen erhofft (Bodenheimer, 2008). Wie auch in Deutschland gilt integrierte Versorgung als vielversprechend. Das niederländische Gesundheitssystem unterscheidet sich vom deutschen dadurch, dass Fachärzte im Krankenhaus angesiedelt sind.

Schlagworte

VERGÜTUNG KOSTEN PUBLIC HEALTH ZUSAMMENARBEIT KRANKENHAUS HAUSARZT NIEDERLANDE DEUTSCHLAND PATIENTEN HEILBERUFE ZAHNÄRZTE GESUNDHEITSVERSORGUNG SELBSTMANAGEMENT HAUSÄRZTE GESUNDHEITSZUSTAND VERTRÄGE