CareLit Fachartikel

Zum Aufwand von MRSA-Screening-untersuchungen in deutschen Krankenhäusern

Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2013 · Heft 3 · S. 110 bis 113

Dokument
141523
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 38
Seiten
110 bis 113
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

In zahlreichen Studien wurde festgestellt, dass Patienten von einem prophylaktischen MRSA-Screening profitieren können [1-3]. Grundlage hierfür bildet die Erkenntnis, dass eine nasale Besiedlungdurch Methi-cillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) die Quelle und einen Risikofaktor für nachfolgende MRSA-Infektionen darstellt [4,5]. Zum MRSA-Screening wird ein Abstrich aus dem Nasenvorhof und/oder dem Rachen entnommen und mittels kultureller, mikrobiologischer verfahren bzw. mittels Polymerasekettenreaktion (PCR) gezielt aufdas Vorliegen von MRSA untersucht.

Schlagworte

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