CareLit Fachartikel

Zum Anspruch auf Krankengeld SGB V § 5 Abs. 1 Nr. 1, § 7 Abs. 1, § 44 Abs. 1 und Abs. 2, § 46 Abs. Satz 2, § 186 Abs. 1, § 190 Abs. 2; EFZG § 3 Abs. 3, § 4 Abs. 1

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2013 · Heft 2 · S. 110 bis 118

Dokument
141560
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 17
Seiten
110 bis 118
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Am 01.12.2008 erschien der Kläger nicht am Arbeitsplatz und nahm die Arbeit nicht auf, weil er erkrankt war. Der Hausarzt Dr. L2 bescheinigte am 01.12.2008 und 11.12.2008 Arbeitsunfähigkeit (AU) für die Zeit vom 01.12.2008 bis 19.01.2009 wegen wiederkehrender depressiver Störungen (F 33.9), akuter Belastungsreaktion (F 43.0), Panikstörung (F41.0) sowie Ruhelosigkeit und Erregung (R 45.1). Der Neurologe/Psychiater T2. attestierte am 02.12.2008, der Kläger sei aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage, seinen bisherigen Beruf als Altenpfleger weiter auszuüben. Am 04.12.2008 kündigte der Arbeitgeber das A…

Schlagworte

KRANKENGELD ARBEITSUNFÄHIGKEIT URTEIL KRANKHEIT AUFNAHME ARBEITGEBER VERSICHERUNGSSCHUTZ ARBEIT ORIENTIERUNG RECHTSPRECHUNG ZEIT HÖHE ARBEITSPLATZ PANIKSTÖRUNG ERREGUNG ARBEITSVERHÄLTNIS