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THROMBOEMBOLIE: SO KÖNNEN SIE VORBEUGEN

Nadolny, S.; Bartoszek, G.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2013 · Heft 4 · S. 324 bis 329

Dokument
141636
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Nadolny, S.; Bartoszek, G.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 52
Seiten
324 bis 329
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Die Lungenembolie kann ebenso wie die TBVT ohne Symptomatik auftreten. Zudem können auftretende Symptome wie Kurzatmigkeit durch Erkrankungen mit ähnlichen klinischen Merkmalen verschleiert werden, zum Beispiel bei Patienten mit fortgeschrittener kardio-pulmonaler Insuffizienz (Choi et al. 2010). Lun-genembolien können zur akuten Bedrohung werden. Schätzungen nach versterben in England jährlich etwa 25 000 Menschen an einer im Krankenhaus erworbenen Lungenembolie (HoCHC 2005).

Schlagworte

EVIDENCE-BASED NURSING RISIKO LUNGENEMBOLIE FUSS THERAPIE PROPHYLAXE PATIENTEN THROMBOSE EXTREMITÄTEN BEVÖLKERUNG SCHMERZ ZYANOSE ALTENPFLEGE ENGLAND MENSCHEN HOMÖOSTASE