CareLit Fachartikel

Unerwünschte Arzneimittelereignisse bei älteren Notaufnahmepatienten

Vogler,, R.; Müller, F.; Sonst, A.; Dormann, H.; Kirchner, M.; Plank-Kiegele, B.; Pfistermeister, B.; Patapovas, A.; Maas, R.; Bürkle, T.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 3 · S. 213 bis 219

Dokument
141796
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Vogler,, R.; Müller, F.; Sonst, A.; Dormann, H.; Kirchner, M.; Plank-Kiegele, B.; Pfistermeister, B.; Patapovas, A.; Maas, R.; Bürkle, T.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
213 bis 219
Erschienen: 2013-03-29 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Mit zunehmendem Alter der Notaufnahmepatienten stieg sowohl die Prävalenz von UAW als auch die der klinisch manifestierten Medikationsfehler. Von 351 Patienten über 65 Jahren erhielten 87,5 % (n = 307 Patienten) zu Hause mindestens ein Medikament. In dieser Gruppe nahmen 16,6 % (95-%-Konfidenz-intervall [Kl]: 12,9-21,2 %) mindestens ein PRISCUS-Medikament ein. Insgesamt waren mehr unerwünschte Arzneimittelereignisse auf Nicht-PRISCUS-Medika-mente als auf PRISCUS-Medikamente zurückzuführen, wobei das relative Risiko, ein unerwünschtes Arzneimittelereignis zu erleiden, bei Einnahme eines PRISCUS-Medikaments signif…

Schlagworte

STUDIE RISIKO ALTER AUFNAHME ARZNEIMITTEL MEDIZIN MENSCHEN PATIENTEN ES ROLLE PRÄVALENZ MEDIKATIONSFEHLER PHARMAKOLOGIE TOXIKOLOGIE INFORMATIK AUFMERKSAMKEIT