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Schmitt, E.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 4 · S. 66 bis 68

Dokument
141827
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Schmitt, E.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
66 bis 68
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Der Pomeranzenbaum ist eine Kreuzung von verschiedenen Zitrusarten - vermutlich ist auch die Pampelmuse hier mitbeteiligt. Es handelt sich um einen immergrünen Baum, welcher eine vielfältige Krone entwickelt und dabei eine stattliche Höhe erreichen kann. Seine Blätter enthalten Öldrü-sen, so dass sie einen besonderen Geruch entfalten. Die Früchte sind orangenähnlich, aber kleiner, sie haben einen bitteren Grundgeschmack, man bezeichnet sie als Pomeranze. (Neben der echten Pomeranze gibt es auch eine sog. Bitterorange, welche hauptsächlich in Japan und Kalifornien kultiviert wird).

Schlagworte

MAGEN INDIKATION BLUT WIRKUNG DARM ARZNEIMITTEL CITRUS HOMÖOPATHIE TEE ES HÖHE FRÜCHTE JAPAN KALIFORNIEN BLÜTEN CHINA