CareLit Fachartikel

Was Frauen wünschen: Studienergebnisse zum «Wunschkaiserschnitt»

Pehlke-Milde, J.; · Hebamme.ch, Bern · 2013 · Heft 4 · S. 10 bis 11

Dokument
141846
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Pehlke-Milde, J.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 111
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Seit den 1950er Jahren konnte die hohe mütterliche Mortalität, die mit einem Kaiserschnitt einherging, entscheidend gesenkt werden. Diese Entwicklung machte es möglich, einen Kaiserschnitt aus mütterlichen und kindlichen Gründen zunehmend prophylaktisch durchzuführen (Legerlotz and Wannenmacher 1969). Nach einer Publikation im «New England Journal of Medicine» im Jahre 1985 wurde erstmals das Recht der Frau, einen Kaiserschnitt ohne medizinische Indikation durchzuführen, öffentlich diskutiert. Auslöser dieser Debatte war ein Rechtsfall, in dem es um ein Kind ging, das aufgrund einer nicht vorhersehbaren Notsitua…

Schlagworte

KAISERSCHNITT SCHNITTENTBINDUNG GEBURT ENTSCHEIDUNG HEBAMME STUDIE FRAUEN SCHWEIZ MORTALITÄT ENGLAND KIND FAMILIE RISIKO GYNÄKOLOGIE GEBURTSHILFE DEUTSCHLAND