CareLit Fachartikel

Infektionen mit humanen Papillomaviren bei Kopf-Hals-Karzinomen

Hoffmann, M.; Tribius, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 3 · S. 184 bis 190

Dokument
142053
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hoffmann, M.; Tribius, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
184 bis 190
Erschienen: 2013-03-15 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Der kausale Zusammenhang zwischen Karzinomen der Zervix uteri und Infektionen mit humanen Papillomaviren (HPV) ist hinlänglich bekannt. Es gibt Daten, die auch auf eine kausale Verbindung zwischen HPV-Infektionen und Plattenepithelkarzinomen im Kopf-Hals-Bereich (KHPK), insbesondere Oropharynxkarzinome (OPKs), hinweisen. Die Entwicklung prophylaktischer Vakzine gegen ausgewählte HPV-Genotypen hat die Strategie im Management von HPV-bedingten Erkrankungen der Zervix uteri geändert. Dieser Ansatz wird nun auch zur Prävention von HPV-bedingten Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich in Erwägung gezogen.

Schlagworte

PRÄVENTION IMPFUNG MÄDCHEN STUDIE THERAPIE VERGLEICH AINS ES VAKZINE PATIENTEN RAUCHEN TABAK RISIKOFAKTOREN KARZINOGENESE STRAHLENTHERAPIE RADIOONKOLOGIE